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Kurse zum Lernhaus-Konzept

Lernschwierigkeiten werden oft erst entdeckt, wenn in der Schule Probleme auftauchen.

Lernen ist nicht nur eine Tätigkeit des Verstandes-Gehirns (Dachgeschoss des Lernhauses). Häufig sind Ängste, Leistungsdruck oder der Wunsch nach Freunden eine Ursache für Rechenschwäche und Co. Dann geht es darum, das Gefühlsgehirn (Wohnbereich des Lernhauses) zu unterstützen. Auch Bereiche des Überlebens-Gehirns (Kellerräume des Lernhauses) wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Bewegungsmangel, können der Grund für Rechtschreibprobleme und Co. sein. In den Lernhaus-Kursen lernen Sie die unterschiedlichen Ursachen aufspüren und gezielt zu begleiten, damit Kraft frei wird, die "Dysfunktionen" zu überwinden.

Das Lernhaus-Konzept wird in 9 Kurse à zwei Tagen vermittelt. Die Kurse bauen nicht aufeinander auf, sie können auch einzeln in der Praxis umgesetzt werden, sie bereichern sich jedoch gegenseitig.

Auf dem PDF finden Sie die gesamte Ausbildung zum Lerncoach in der Übersicht.

Lerncoach-Broschüre.pdf

 

Lernhaus-Reflexe

Reflexverhalten ist ein Überlebensmuster. Es unterstützt die Geburt und die Bewegungsentwicklung.
Damit Reflexe und Bewegungen dem Alter entsprechend arbeiten können, ist es wichtig die frühkindlichen Reflexe integriert zu haben. Davon handelt dieser Kurs.
Neben den Bewegungsreflexen geht es auch um psychische Reflexe, die unser emotionales Verhalten unbewusst bestimmen.


Lernhaus-Bewegung

Über Bewegung nimmt das Gehirn Informationen auf. Es ist wach neue Informationen zu vernetzen. Das Erlernte wird über Bewegung ausgedrückt. Damit dieser Ablauf stressfrei funktioniert, lernen Sie im Kurs Bewegungsmuster balancieren.
Neben bewussten Bewegungsmustern wie lesen, gehen, sprechen, schreiben …. werden unbewusste Muster integriert. Gerade die kaum bewussten Bewegungen, wie Körperhaltung, Atmung … haben einen direkten Einfluss auf die Psyche und das Lernen und umgekehrt.

Das fließende Zusammenspiel aller Muskeln wird zur Basis für kreatives Lernen.


Lernhaus-„Nahrung“ für Körper, Geist und Seele

Die beste Nahrung ist, sich das zu geben, was gerade für das Lernen und Üben gebraucht wird.
Im ersten Lebensjahr bedeutet das: Geborgenheit, Zärtlichkeit, Zuwendung, Sicherheit, Schlaf, Wurzeln.

Weitere wichtige Nahrungsbereiche sind:
Bewegung – Kommunikation – Musik – ausgewogene Ernährung – Sauerstoff – Licht – Entspannung – Freunde – Erdverbundenheit – Rituale – Halt – Verlässlichkeit und vieles mehr.


Lernhaus-Wahrnehmung

In diesem Kurs lernen Sie die Funktionen der Sinnesorgane kennen: wie diese die Informationen aus der Umwelt aufnehmen, weiterleiten und im Großhirn verarbeiten.
Sie lernen blockierte Wahrnehmungsbereiche zu identifizieren und zu balancieren.
Die individuellen Lernstile werden herausgefunden und deren Anwendung / Einsatz beim Lernen bewusst gemacht.
Das Ziel: stressfreie Wahrnehmung als Basis für erfolgreiches Lernen.


Lernhaus-Lernen

Es ist eine Binsenwahrheit, dass zum Lernen das Gehirn gebraucht wird. Aber was heißt das konkret?
Sie lernen zwei Gehirnmodelle kennen, die sich in der Lernberatung bewährt haben.
1. das dreigeteilte Gehirn nach MacLean, das die Wichtigkeit der Überlebenszentren und des Gefühlsgehirns deutlich macht und die Grundlage des Lernhauses ist.
2. das rechte und linke Gehirn nach Dennison, das Intuition und Verstand verbindet.
In der praktischen Arbeit mit diesen Modellen erfahren Sie die Vielfalt des Gehirns und dessen Bezug zum Lernen. Sie lernen Wege kennen, um die vielfachen Vernetzungen zu unterstützen.

 

Lernhaus-Sprache

Sprache ist die Grundlage des Denkens. Gemeint ist damit sowohl der verbale Ausdruck, als auch die Sprache der Gedanken.
Die Gespräche im eigenen Kopf aktivieren oder hemmen das Lernen. Kommunikation ist für den Menschen eine wichtige „Nahrung“.
Stressfaktoren können das Erlernen von Sprache, Begriffen und Grammatik erschweren, was sich dann auf alle lernbereiche auswirken kann.

Sie lernen blockierte Sprachaspekte aufzudecken und zu balancieren.

 

Lernhaus-Lesen

Lesen ist eine sehr komplexe Fähigkeit bei der viele Gehirnbereiche zusammenarbeiten.
Sie lernen Aspekte kennen wie:

• Begriffsbildung
• Reihenfolge
• Arbeitsgedächtnis
• Augenbewegung
• Symbolverständnis
• Symbole zu einer neuen Bedeutung verbinden
• Lesetechniken
• fließendes, verstehendes Lesen

 

Lernhaus-Schreiben

Um ein Wort zu schreiben, muss die innere Sprache das Wort zergliedern können, muss die Hand wissen, was zu tun ist und die Augen müssen kontrollieren, ob das Wort richtig geschrieben wurde. Wie Blockaden in den Bereichen balanciert werden können, lernen Sie im Kurs.
Aber: ohne Üben keine korrekte Rechtschreibung. Sie lernen ein System kennen, das Kindern bei der Rechtschreibung hilft, um dann lebendige Aufsätze schreiben zu können.


Lernhaus-Rechnen

Gerade beim Rechnen wird vieles vorausgesetzt, was nicht selbstverständlich ist. Z. B. dass das Kind den Unterschied von mehr – weniger, Einer – Zehner kennt.
Mathematik ist eine eigene Sprache, z. B. Zehnerübergang und über zehn ist nicht das gleiche. Wird diese Sprache vom Kind nicht verstanden, kann eine Rechenschwäche entstehen.
Im Kurs lernen Sie die Grundlagen des Zahlbegriffs kennen. Sie lernen herauszufinden, was das Kind „eigentlich“ nicht kann, wenn es z. B. im 3. Schuljahr nicht mehr rechnen kann.
• Rechnen mit dem linken Gehirn und Rechnen mit dem rechten Gehirn.
• Rechenaufgaben auswendig lernen, auditiv und visuell.
• Rechenregeln erkennen und anwenden.
• mit Zahlen jonglieren

Sie lernen diese Lernwege zu entstressen und zu begleiten, u. a. mit Hilfe von Montessori-Material.

 

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